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		<title>Zum Glück gibt es Krisen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Engelhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Einschneidende Erlebnisse wie ernsthafte Erkrankungen, Misserfolg im Beruf oder auch Probleme in der Ehe oder Familie können einen aus dem Gleichgewicht bringen. Oft reagieren wir dann ängstlich oder passiv, fühlen uns als Opfer der Umstände. Ein bewusster und aktiver Umgang mit Rückschlägen macht uns stärker und gelassener. Jede Krise ist eine Chance, etwas zu lernen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einschneidende Erlebnisse wie ernsthafte Erkrankungen, Misserfolg im Beruf oder auch Probleme in der Ehe oder Familie können einen aus dem Gleichgewicht bringen. Oft reagieren wir dann ängstlich oder passiv, fühlen uns als Opfer der Umstände. Ein bewusster und aktiver Umgang mit Rückschlägen macht uns stärker und gelassener. Jede Krise ist eine Chance, etwas zu lernen und zu verändern. Diese Tipps können bei der Krisenbewältigung helfen:</p>
<p><span id="more-2650"></span></p>
<p><strong>Bleiben Sie in der Gegenwart</strong><br />
Lassen Sie die Gedanken an die Vergangenheit hinter sich. Was passiert ist, ist bereits geschehen. Gestalten Sie Ihr Leben in der Gegenwart. Schauen Sie, wohin Sie gehen möchten und dann machen Sie den ersten Schritt.</p>
<p><strong>Aktivieren Sie Ihr soziales Netz</strong><br />
In stressigen Situationen neigen wir dazu, uns in Sorgen und Grübeln hineinzusteigern. Sprechen Sie mit einem Freund oder Ihrem Partner über Ihre Gedanken. Vielleicht hat er oder sie schon einmal eine ähnliche Situation erlebt und kann Ihnen helfen.</p>
<p><strong>Entlasten Sie Ihren Kopf durch Tagebuch schreiben</strong><br />
Das Aufschreiben von belastenden Gedanken wirkt befreiend. Die Sorgen können sich beim Schreiben relativieren und Sie können wieder klarer denken.</p>
<p><strong>Akzeptieren Sie unangenehme Gefühle</strong><br />
Solange wir gegen Traurigkeit, Ängste und Hilflosigkeit ankämpfen, desto hartnäckiger bleiben diese Gefühle bestehen. Wenn wir diese Emotionen annehmen, ist dies der erste Schritt aus der Opferrolle. Dann können wir im nächsten Schritt erkennen, dass unangenehme Gefühle zum Leben gehören. Wir können dann achtsam beobachten, welche Körperempfindungen und Gedanken mit dem Gefühl verbunden sind.</p>
<p><strong>Gehen Sie in die Natur</strong><br />
In der Natur können Sie wieder Kraft tanken. Das Grün von Parks oder Wäldern hat einen wohltuenden Effekt auf unsere Psyche. Die Geräusche, Gerüche und Farben aktivieren unsere Sinne.</p>
<p><strong>Gehen Sie wertschätzend mit sich selbst um</strong><br />
Wenn Sie sich dabei ertappen, dass Ihr innerer Kritiker Sie wieder einmal mit Selbstvorwürfen überhäuft, dann beenden Sie dieses Heruntersetzen, indem Sie dem Nörgler klar und deutlich „STOPP“ sagen. Sie können das laut aussprechen oder sich innerlich ein Stoppschild zeigen. Gehen Sie so mit sich selbst um, wie Sie es sich auch von anderen Menschen wünschen.</p>
<p><strong>Entdecken &amp; speichern Sie Ihre Schätze</strong><br />
Machen Sie sich auf die Suche nach den schönen Momenten des Tages. Vielleicht freuen Sie sich, weil die Sonne scheint oder eine Rose in Ihrem Garten herrlich duftet. Vielleicht haben Sie heute ein gutes Gespräch geführt oder ein Kompliment erhalten. Diese Momente schreiben Sie auf einen Zettel, falten diesen und stecken ihn in ein Schatzkästchen oder Ressourcenglas. Dazu können Sie eine Pappschachtel, eine Teedose oder ein Mini Einmachglas verwenden. Wann immer Sie Aufmunterung benötigen, öffnen Sie Ihre Schatzkiste oder das Glas und erinnern sich an die schönen Momente in Ihrem Leben.</p>
<p>Fragen Sie sich selbst, welchen Sinn die zunächst negativ empfundene Situation für Sie hat. Was können Sie darauf lernen und verändern? Mit dieser Einstellung lösen Sie sich aus dem passiven Hinnehmen und werden zum aktiven Gestalter Ihres Lebens.</p>
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		<item>
		<title>Umdenken können Sie lernen!</title>
		<link>https://sabineengelhart.de/umdenken-koennen-sie-lernen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Engelhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Sie sich immer nur auf negative Gedanken konzentrieren, wirkt sich das auf Ihre körperliche und seelische Gesundheit aus. Vielleicht haben Sie sich vorgenommen, dieses Jahr mehr Sport zu machen, um etwas für Ihr Herz-Kreislauf-System und Ihre Muskeln zu tun. Wenn Sie das bisher nicht umsetzen konnten, ist es wenig hilfreich, sich deswegen innerlich fertig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich immer nur auf negative Gedanken konzentrieren, wirkt sich das auf Ihre körperliche und seelische Gesundheit aus. Vielleicht haben Sie sich vorgenommen, dieses Jahr mehr Sport zu machen, um etwas für Ihr Herz-Kreislauf-System und Ihre Muskeln zu tun. Wenn Sie das bisher nicht umsetzen konnten, ist es wenig hilfreich, sich deswegen innerlich fertig zu machen.</p>
<p><span id="more-2647"></span></p>
<p>Sie kennen sicher auch diese innere Stimme, die einem „na, mal wieder nicht geschafft, ins Fitness-Studio zu gehen?“ hämisch ins Ohr flüstert. Und dann kommen das schlechte Gewissen und weitere Selbstvorwürfe.</p>
<p>Ruck zuck sind Sie in einer negativen Gedankenspirale drin. Dieses negative Denken kostet Sie leider viel Energie, bringt Ihnen aber überhaupt nichts. Hier kommt das Umdenken ins Spiel. Konzentrieren Sie sich auf die positiven Veränderungen, die Sie durch mehr Bewegung erreichen. Malen Sie sich in Gedanken aus, wie Sie Ihren Körper durch Sport verändern, wie Sie z.B. endlich in die Jeans in Größe 38 passen. Wie fühlen Sie sich dabei? Und was werden andere zu Ihnen sagen? Kosten Sie das neue gute Gefühl voll aus.</p>
<p>Hilfreich ist es, wenn Sie sich ein Ziel setzen und einen Zeitpunkt bestimmen, bis wann Sie dieses Ziel erreicht haben wollen. „Bis zum 31.12.2015 möchte ich einen Ruhepuls von 60 haben und 5 kg abgenommen haben“, könnten mögliche Ziele sein. Wenn Sie sich nur vornehmen „Ich muss unbedingt abnehmen“ ist das zu ungenau. Wichtig ist, das angestrebte Ziel immer wieder innerlich zu visualisieren und sich dabei auf die guten Gefühle zu konzentrieren, die das Erreichen des Ziels bewirken.</p>
<p>Unterstützen können Sie das Umdenken durch Techniken aus dem autogenen Training. Dabei bringen Sie sich zunächst in einen tiefen Entspannungszustand, um anschließend die neuen positiven Gedanken in Ihrem Unterbewusstsein zu verankern. Im autogenen Training wird diese Technik als formelhafte Vorsatzbildung bezeichnet. Vielleicht haben Sie auch schon einmal den Begriff „Affirmation“ gehört. Das ist genau das Gleiche. Wenn Sie sich also vorgenommen haben, mehr Bewegung in Ihr Leben zu bringen, könnten Sie dieses Vorhaben durch folgende Sätze verstärken:</p>
<ul>
<li>Jeder Schritt fördert mein Wohlbefinden.</li>
<li>Ich fühle mich mit jedem Training besser.</li>
<li>Ich schaffe es, weil ich es will.</li>
</ul>
<p>Das autogene Training können Sie in einem meist achtwöchigen Kurs erlernen. Da es ein anerkanntes Entspannungsverfahren ist, dessen Wirksamkeit nachgewiesen ist, bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen diesen Präventionskurs.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Steigen Sie aus dem Gedankenkarussell aus</title>
		<link>https://sabineengelhart.de/gedankenkarussell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Engelhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Grübeln, sich Sorgen machen, nachts wachliegen und nachdenken – Wenn Ihre Sorgen die Überhand in Ihrem Leben gewinnen, kann das negative Folgen für Ihre körperliche und geistige Gesundheit haben: Schlafstörungen, Verspannungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und nicht zu vergessen eine deutlich verminderte Lebensqualität können Ihren Alltag massiv negativ beeinflussen. Unseren Alltag, unseren Job und die Anforderungen, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grübeln, sich Sorgen machen, nachts wachliegen und nachdenken – Wenn Ihre Sorgen die Überhand in Ihrem Leben gewinnen, kann das negative Folgen für Ihre körperliche und geistige Gesundheit haben: Schlafstörungen, Verspannungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und nicht zu vergessen eine deutlich verminderte Lebensqualität können Ihren Alltag massiv negativ beeinflussen.</p>
<p><span id="more-2642"></span></p>
<p>Unseren Alltag, unseren Job und die Anforderungen, die an uns gestellt werden, können wir meist nicht ändern. Aber jeder Einzelne hat in der Hand, wie er damit umgeht: Bekämpfen Sie Stress und seine negativen Folgen mit ein paar einfachen Regeln, die Sie mühelos in Ihr Leben integrieren können:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1) An Apple a Day&#8230;</p>
<p>Das ist jetzt sicherlich keine Überraschung: Aber achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Eiweiß. Gerade in stressigen Zeiten braucht Ihr Körper mehr Vitamin B, C und E, Zink, Selen und Magnesium. Ein kleiner Tipp für den Anfang: Nehmen Sie sich jeden Tag einen Apfel mit zur Arbeit. Sie besiegen damit nicht nur den ersten Heißhunger des Tages, sondern versorgen Ihren Körper auch mit wichtigen Nährstoffen.</p>
<p>2) Hintern hoch zu kleinen Schritten</p>
<p>Wer sich regelmäßig bewegt, dem geht es besser, denn Bewegung baut im Körper aktiv Stresshormone ab. Bevor Sie sich jetzt vornehmen, jeden Morgen joggen zu gehen, überlegen Sie sich lieber ein realistisches Ziel. Nichts demotiviert so sehr, wie seine eigenen Ziele nicht einzuhalten. Lassen Sie Ihre Fitness von einem Arzt checken und sich von Bewegungsprofis in Sportvereinen oder im Fitnessstudio Ihren Trainingsplan zusammenstellen. Gehen Sie Ihr Sportprogramm langsam und in kleinen Schritten an, vielleicht auch zusammen mit Freunden oder dem Partner. Planen Sie z.B. zwei feste Abende pro Woche für Sport ein.</p>
<p>3) Und dann: Füße hoch</p>
<p>Genau so, wie Sie Zeiten für Essen, Arbeiten, Familie, Freizeit und Sport einplanen – nehmen Sie sich Zeit für aktive Entspannung. Vor dem Fernseher liegen entspannt im Übrigen überhaupt nicht! Ein Kurs in Entspannungstechniken zeigt Ihnen, wie Sie wirklich runterkommen und neue Energie aus sich selbst heraus schöpfen können. Hier lernen Sie auch, akute Stresssituationen ruhig und souverän zu meistern.</p>
<p>4) Das A und O ist die innere Einstellung</p>
<p>In einem Stressbewältigungstraining oder Anti-Stress-Coaching lernen Sie Techniken, wie Sie das Gedankenkarussell, das Grübeln und das Wachliegen stoppen können. Durch eine veränderte innere Einstellung können Sie lernen, wieder mit Freude am Leben teilzunehmen, sich Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu nehmen und diese auch zu genießen.</p>
<p>5) Neuer Lebensstil auf Knopfdruck?!</p>
<p>Die Umstellung auf einen neuen Lebensstil braucht Zeit. Wenn Sie gesünder, zufriedener, weniger gestresst und glücklicher leben möchten, setzen Sie sich realistische Ziele. Planen Sie Veränderungen ein, die sich einfach in Ihren Alltag integrieren lassen. Lassen Sie sich beraten, wie Sie nachhaltig gesünder und entspannter leben können.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Energie in den Frühling starten</title>
		<link>https://sabineengelhart.de/energie-fruehling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Engelhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Die letzten Wochen konnten wir ihn schon erleben. Der Frühling hat angeklopft und bald schon wird alles grün und bunt. Wir spüren die Sonne auf unserer Haut und haben das Bedürfnis, uns wieder mehr zu bewegen. Manchmal spüren wir dann allerdings die „Frühjahrsmüdigkeit“, die alle unserem Tatendrang einen Strich durch die Rechnung macht. Häufig fühlen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen konnten wir ihn schon erleben. Der Frühling hat angeklopft und bald schon wird alles grün und bunt. Wir spüren die Sonne auf unserer Haut und haben das Bedürfnis, uns wieder mehr zu bewegen. Manchmal spüren wir dann allerdings die „Frühjahrsmüdigkeit“, die alle unserem Tatendrang einen Strich durch die Rechnung macht. Häufig fühlen wir uns auch schon zu Beginn des Jahres gestresst, weil wir uns zu viel auf einmal vorgenommen haben.</p>
<p><span id="more-2640"></span></p>
<p>Kuren mit Schüßler-Salzen können uns dabei unterstützen, die Müdigkeit zu vertreiben, so dass wir uns wieder voller Energie fühlen. Schüßler Salze können auch helfen, wenn wir uns gestresst fühlen und wieder ins Gleichgewicht kommen möchten. Probieren Sie doch einfach mal eine der beiden Kuren aus.</p>
<p><strong>Die Schüßler Kur gegen Frühjahrsmüdigkeit</strong></p>
<ul>
<li>Vor dem Frühstück: 3 Tabletten Nr. 10 Natrium sulfuricum D6</li>
<li>Morgens: 3 Tabletten Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12</li>
<li>Mittags: 3 Tabletten Nr. 6 Kalium sulfuricum D6</li>
<li>Abends: 3 Tabletten Nr. 9 Natrium phosphoricum D6</li>
</ul>
<p>Die Tabletten in heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken oder langsam im Mund zergehen lassen. Sie sollten die Kur 4 Wochen lang machen.</p>
<p>Gehen Sie zusätzlich jeden Tag an die frische Luft, damit die Haut Vitamin D produzieren kann. Sie können bei Ihrem Hausarzt auch checken lassen, ob Sie einen Vitamin D Mangel haben. Vitamin D ist für unsere Gesundheit wichtig. Es unterstützt unser Immunsystem, ist wichtig für stabile Knochen und Zähne und trägt zu einer ausgeglichenen Stimmung bei.</p>
<p><strong>Die Schüßler Kur für mehr Energie</strong></p>
<ul>
<li>Morgens: 3 Tabletten Nr. 5 Kalium phosphoricum D6</li>
<li>Mittags: 3 Tabletten Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12</li>
<li>Abends: 3 Tabletten Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6</li>
</ul>
<p>Die Tabletten in heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken oder langsam im Mund zergehen lassen. Sie sollten die Kur 3 Wochen lang machen.</p>
<p>Unterstützen können Sie die Energie Kur durch Entspannungsübungen wie Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Yoga oder Meditation. Sie können auch Ihrer inneren Uhr bei der Umstellung auf den Frühling helfen. Gehen Sie wenn möglich immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie möglichst zur immer gleichen Zeit auf.</p>
<p>(Quelle: vital extra 04/2014 Fit &amp; gesund mit Schüßler-Salzen, G. H. Heepen, Schüßler-Kuren, GU Verlag)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesund und fit durch den Winter</title>
		<link>https://sabineengelhart.de/gesund-und-fit-durch-den-winter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Engelhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt werden die Tage immer kürzer und kälter und unser Immunsystem hat viel zu tun. Damit unsere Abwehr gut funktioniert, arbeiten verschiedene Stellen in unserem Körper zusammen. In der Thymusdrüse erkennen die T-Helferzellen und die T-Killerzellen Eindringlinge und entwickeln ein Langzeitgedächtnis für die verschiedenen Erregertypen. An den Knotenpunkten des Lymphsystems arbeiten die Fresszellen wie kleine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt werden die Tage immer kürzer und kälter und unser Immunsystem hat viel zu tun. Damit unsere Abwehr gut funktioniert, arbeiten verschiedene Stellen in unserem Körper zusammen.<br />
<span id="more-2638"></span></p>
<p>In der <b>Thymusdrüse</b> erkennen die T-Helferzellen und die T-Killerzellen Eindringlinge und entwickeln ein Langzeitgedächtnis für die verschiedenen Erregertypen. An den Knotenpunkten des <b>Lymphsystems</b> arbeiten die Fresszellen wie kleine Kläranlagen. Sie bringen die Eindringlinge in unser Immunsystem zu diesen Punkten.</p>
<p>Die<b> Milz</b> gehört auch zum Lymphsystem und filtert das Blut. Sie ist auch ein Lagerplatz für viele Immunzellen wie B- und T-Helferzellen sowie Fresszellen.  Im <b>Knochenmark </b>werden die unspezifischen Abwehrzellen wie z.B. die Killerzellen gebildet. Während die T- und B-Zellen sich auf bestimmte „Feinde“ konzentrieren, wehren die Killerzellen alle Fremdkörper ab.</p>
<p>Der <b>Darm </b>hat eine Oberfläche von ca. 400 qm und ist das größte Immunorgan. Die Menge der antikörperbildenden Zellen ist dreimal so groß wie die von Lymphknoten, Milz und Knochenmark zusammen. Diese Zellen zählen zum spezifischen Immunsystem. In den Darm gelangen viele Fremdstoffe, die beseitigt werden müssen.</p>
<p>Das <b>Blut</b> transportiert Botenstoffe, über die unsere Zellen miteinander kommunizieren. Fresszellen wie die Granulozyten liegen ständig auf der Lauer, um Feinde sofort anzugreifen und zu vernichten.</p>
<p>Damit das Immunsystem reibungslos seine Arbeit erledigen kann, können wir es mit einigen Maßnahmen unterstützen. Auf vielfachen Wunsch hier noch einmal die Schüssler Immunkur, die mich nun schon seit mehreren Jahren gesund und fit durch den Winter bringt:</p>
<p><b>Die Schüssler Immunkur</b></p>
<ul>
<li>morgens 3 Tabletten Schüsslersalz Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12</li>
<li>nachmittags 3 Tabletten Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6</li>
<li>abends 3 Tabletten Nr. 6 Kalium sulfuricum D6</li>
<li>zusätzlich abends vor dem Schlafen den Bereich der Thymusdrüse (Brustmitte) mit Salbe Nr. 3 einreiben.</li>
</ul>
<p>Die folgenden Tipps helfen auch dem Immunsystem, gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen.</p>
<p><b>Regelmäßige Bewegung</b></p>
<p>Moderate Belastung durch leichtes Walken, Joggen oder Yoga bringt den Körper in eine leichte Alarmbereitschaft und trainiert die Abwehr. Beim Krafttraining mit Theraband, Hanteln oder auch dem eigenen Körper wird Glutamin ausgeschüttet, das unser Immunsystem bei seiner Arbeit unterstützt.</p>
<p><b>Mineralstoffe und Vitamine</b></p>
<p>Ohne Mineralstoffe können Vitamine ihre Funktion nicht erfüllen.<b> Selen</b> sorgt dafür, dass unser Immunsystem gut funktioniert. Selen ist in Zwiebeln, Brokkoli, Hering und Tomante enthalten. <b>Zink</b> ist für das Immunsystem besonders wichtig. Zusammen mit Selen beschleunigt dieser Mineralstoff die Zellteilung und verbessert die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitskeime. Gute Zinklieferanten sind Fleisch, Schalentiere, Eier, Nüsse und Vollkornprodukte.</p>
<p><b>Eisen</b> benötigt der Körper zum Transport von Sauerstoff. Eisen sorgt auch dafür, dass die wichtigen T-Zellen beweglicher sind. Eisen liefern Nüsse, Muscheln, Austern, rotes Fleisch, Hülsenfrüchte und Hafer. <b>Magnesium</b> verbessert die Beweglichkeit der Fresszellen und unterstützt die Bildung von Antikörpern. Magnesium ist zu finden in Fisch, Sojabohnen, Naturreis, Hülsenfrüchten, grünem Blattgemüse und dunkler Schokolade.</p>
<p>Von den 13 Vitaminen sind 5 für das Immunsystem wichtig. <b>Vitamin A</b> sorgt für eine feuchte Oberfläche der Schleimhäute und verbessert so die Abwehrkräfte. Es stimuliert auch bestimmte Immunzellen. Zuverlässige Lieferanten sind Leber, Eier, Spinat, Karotten, Fenchel und Milchprodukte.</p>
<p>Unverzichtbar für die Abwehrzellen und die Bildung von Antikörpern <b>sind B-Vitamine</b>. Zu finden sind diese in Milch- und Vollkornprodukten, Spinat, Grünkohl, Pilzen und Hülsenfrüchten. <b>Vitamin C</b> hilft den weißen Blutkörperchen bei Ihrer Abwehrarbeit. Vitamin C findet man in Paprika, allen Kohlsorten, Gemüse, Kartoffeln, Zitrusfrüchten, Hagebutte und Sanddorn.</p>
<p><b>Vitamin E</b> aktiviert die T-Zellen-Bildung, schützt vor freien Radikalen und fördert die Bildung von Antikörpern. Gute Lieferanten sind Nüsse, Keimöl, grünes Blattgemüse, Paprika und Haferflocken. F<b>olsäure</b> wird zur Antikörperbildung benötigt und unterstützt die Abwehrzellen. Viel Folsäure ist enthalten in Möhren, grünen Blattgemüsen, Leber, Bohnen, Avocados und Vollkornprodukten.</p>
<p><b>Training der Temperaturregulation durch Abhärtung</b></p>
<p>Bei täglichen <b>Spaziergängen</b> von mindestens 30 Minuten lernt der Körper, sich schnell an jede Temperatur anzupassen. Auch die Blutgefäße stellen sich schneller auf veränderte Temperaturen ein.<br />
Regelmäßige wöchentliche<b> Saunabesuche</b> sorgen dafür, dass sich unsere Adern durch Hitze erweitern und durch Kälte wieder zusammen ziehen. Empfehlenswert sind drei Saunagänge á 8 – 12 Minuten bei 85 Grad.<br />
Beim <b>Dampfbad</b> sorgt die hohe Luftfeuchtigkeit für eine bessere Durchblutung der Schleimhäute. Regelmäßige Dampfbäder unterstützen die Abwehrkräfte. Optimal sind drei Durchgänge á 8 Minuten.</p>
<p>Mit <b>Wechselduschen </b>werden auch die Blutgefäße trainiert. Zunächst heiß bei 36 bis 42 Grad duschen, danach kalt bei 10 bis 16 Grad duschen. Man beginnt mit dem rechten Bein und führt den Wasserstrahl von unten nach oben bis zur Hüfte. Danach das linke Bein ebenso abduschen. Danach erst den rechten, dann den linken Arm abbrausen, von den Händen zum Herzen hin. Zuletzt Brust, Bauch und Nacken duschen.</p>
<p>Bei <b>Herz-/Kreislaufproblemen</b> sollte mit dem Arzt abgeklärt werden, ob Sauna, Dampfbad und Wechselduschen geeignet sind.</p>
<p>Ich wünsche allen eine schöne Herbst- und Winterzeit und vielleicht hilft der ein oder andere Tipp, gesund durch die Kälte und Feuchte zu kommen.</p>
<p>(Quelle: vital extra 11/2013, Gesund durch die kalte Jahreszeit)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Winterfest im Gesundheitszentrum Schwanheim</title>
		<link>https://sabineengelhart.de/winterfest-im-gesundheitszentrum-schwanheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Engelhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Gesundheitszentrum in Schwanheim bleibt bestehen. Neuer Träger wird die Servicestelle BürgerInnen-Beteiligung. Das ist natürlich ein Grund zum Feiern. Alle KursteilnehmerInnen und Freunde des Gesundheitszentrums sind herzlich zum Winterfest eingeladen. Wir feiern am 18. Dezember 2013 ab 18.00 Uhr im Gesundheitszentrum, Alt Schwanheim 6, 60529 Frankfurt. Für Getränke ist gesorgt. Wer möchte, kann gerne einen Beitrag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesundheitszentrum in Schwanheim bleibt bestehen. Neuer Träger wird die Servicestelle BürgerInnen-Beteiligung. Das ist natürlich ein Grund zum Feiern. Alle KursteilnehmerInnen und Freunde des Gesundheitszentrums sind herzlich zum Winterfest eingeladen.</p>
<p>Wir feiern am 18. Dezember 2013 ab 18.00 Uhr im Gesundheitszentrum, Alt Schwanheim 6, 60529 Frankfurt.</p>
<p>Für Getränke ist gesorgt. Wer möchte, kann gerne einen Beitrag zum Buffet mitbringen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Gesund Sonnenbaden</title>
		<link>https://sabineengelhart.de/gesundsonnenbaden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Engelhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesund Sonnenbaden Endlich Sommer und raus in die Sonne! Damit Ihre Haut und Ihre Augen sicher und gesund durch den Sommer kommen, sollten Sie diese Tipps berücksichtigen. Ausreichend eincremen Ungefähr 40 Milliliter Sonnencreme benötigt ein Erwachsener, um sich einmal von Kopf bis Fuß einzucremen. Jugendliche und Erwachsene sollten einen Lichtschutzfaktor von mindestens 20 verwenden. In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gesund Sonnenbaden</b></p>
<p>Endlich Sommer und raus in die Sonne! Damit Ihre Haut und Ihre Augen sicher und gesund durch den Sommer kommen, sollten Sie diese Tipps berücksichtigen.</p>
<p><span id="more-2619"></span></p>
<p><b>Ausreichend eincremen</b></p>
<p>Ungefähr 40 Milliliter Sonnencreme benötigt ein Erwachsener, um sich einmal von Kopf bis Fuß einzucremen. Jugendliche und Erwachsene sollten einen Lichtschutzfaktor von mindestens 20 verwenden. In südlichen Ländern, im Hochsommer und bei empfindlicher Haut sollte der Lichtschutzfaktor noch höher sein. Am besten tragen Sie die Sonnencreme unbekleidet 30 Minuten vor dem Sonnenaufenthalt auf.<br />
Denken Sie daran, den Sonnenschutz mehrmals täglich neu aufzutragen und nach jedem Baden. Nachcremen verlängert den Schutz nicht.</p>
<p><b>Kinderhaut braucht einen besonderen Schutz</b><b></b></p>
<p>Die Haut von Kindern ist anders aufgebaut als die von Erwachsenen. Die für die Entstehung von Hautkrebs verantwortlichen Zellen liegen näher an der Hautoberfläche und kommen somit leichter mit schädigenden UV-Strahlen in Kontakt. Deshalb sind die Folgen eines Sonnenbrandes in der Kindheit auch schlimmer als bei einem Erwachsenen. Im ersten Lebensjahr sollten Kinder nicht in die Sonne und danach nur mit einer speziellen Kindersonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Wenn nach zweimal 20 Minuten Baden noch mindestens 50 Prozent des Sonnenschutzes vorhanden ist, gilt das Sonnenschutzmittel als „wasserfest“. Kindersonnenschutzcreme gilt als „extra wasserfest“, wenn mindestens 50 Prozent des Sonnenschutzes nach viermaligem Baden à 20 Minuten noch übrig geblieben ist.</p>
<p><b>Am besten im Schatten bräunen</b></p>
<p>Die Wirkung der Sonne ist zwischen 11 und 15 Uhr am höchsten. Deshalb sollten Sie sich in dieser Zeit am besten im Schatten aufhalten. Berücksichtigen Sie bei Ihrem Aufenthalt im Freien den UV-Index, den sie z.B. über das Internet, die Tageszeitung oder den Wetterbericht erfahren.</p>
<p><b>Sonnenbrillen beugen Augenschäden vor</b></p>
<p>Die Sonnenbrillen schützen die Augen, wenn sie einen Herstellerhinweis zum UV-Schutz „100 Prozent UV-Schutz oder UV 400“ haben und der Seitenschutz ausreichend ist.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Raus aus dem Stimmungstief – rein in den Frühling!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Engelhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 15:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinter uns liegt ein grauer Winter mit wenig Sonnenschein. Der Frühling hat sich ab und zu blicken lassen, sich dann aber wieder von grauen Regentagen vertreiben lassen. Dieses Wetter kann einem schnell die Stimmung vermiesen und negative Gefühle entstehen lassen. Unsere Gefühle entstehen in Mikrosekunden. Wir erleben etwas und dies lässt bestimmte Gedanken entstehen. Unser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter uns liegt ein grauer Winter mit wenig Sonnenschein. Der Frühling hat sich ab und zu blicken lassen, sich dann aber wieder von grauen Regentagen vertreiben lassen. Dieses Wetter kann einem schnell die Stimmung vermiesen und negative Gefühle entstehen lassen.</p>
<p>Unsere Gefühle entstehen in Mikrosekunden. Wir erleben etwas und dies lässt bestimmte Gedanken entstehen. Unser Gehirn reagiert dabei mit einer chemischen Reaktion. Diese bewirkt eine emotionale Antwort – Freude, Angst oder Ärger. Entscheidend bei dieser Reaktion sind unsere eigenen Bewertungen und nicht bestimmte Situationen, Ereignisse oder Personen. „Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge.“ Das hat auch schon der griechische Philosoph Epiktet erkannt. Auf unsere Gefühle übertragen heißt das, wir sind diesen nicht ausgeliefert, sondern haben die Wahl, ob wir uns durch etwas beunruhigen lassen oder nicht.</p>
<p><span id="more-2583"></span>Neben unseren Gefühlen spielen aber auch äußere Faktoren eine Rolle und beeinflussen unsere Stimmung. Beruflicher Dauerstress, Doppelbelastung durch Arbeit und Familie oder private Tiefschläge. Manchmal wird einem einfach alles zu viel. Man fühlt sich unausgeglichen, unruhig und kann sich zu nichts mehr so richtig motivieren. Dazu kommen häufig körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, denn die Probleme und Sorgen lassen uns auch nachts nicht mehr zur Ruhe kommen.</p>
<p>Dauerhafte Belastungen im Alltag können zu körperlicher und seelischer Erschöpfung und schließlich zu einem ausgeprägten Stimmungstief führen. Oft denken wir, es handelt sich dabei nur um eine vorübergehende Phase. Anstatt „durchzuhalten“ ist es jedoch wichtig, bereits bei ersten Anzeichen wie Antriebslosigkeit, Unruhe oder Schlafstörungen zu handeln. Manchmal hilft ein Gespräch mit einem guten Freund oder dem Partner, um seine Sichtweise auf das „Belastende“ zu ändern. Unterstützung und Beratung erhalten Sie auch von einem Coach oder Therapeuten.</p>
<h2>Und hier noch ein paar Tipps für Ihr seelisches Gleichgewicht:</h2>
<ul>
<li>Gönnen Sie sich zwischendurch immer mal wieder eine Pause, um abzuschalten. Oft hilft schon der Blick aus dem Fenster auf einen Baum oder das Betrachten eines Urlaubsfotos, um auf andere Gedanken zu kommen.</li>
<li>Werden Sie aktiv und machen Sie Sport. Bewegung ist ein gutes Mittel, um Stress abzubauen. Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, kann Ihr Körper Stress-Hormone wie z.B. Cortisol wieder abbauen.</li>
<li>Wichtig ist vor allem Tageslicht! Bewegen Sie sich so oft wie möglich an der frischen Luft. Lange Spaziergänge und Jogging sind ideale Stimmungsaufheller.</li>
<li>Gönnen Sie sich täglich eine kleine Abwechslung vom Alltag: Gehen Sie in Ihr Lieblingsrestaurant, nehmen Sie ein heißes Bad oder besuchen Sie ab und zu die Sauna.</li>
<li>Holen Sie sich die gute Laune mit dem Essen auf den Tisch! Mit Vitaminen und Kohlenhydraten, z.B. einem bunten Frühstücksmüsli, starten sie voller Energie in den Tag.</li>
<li>Beschäftigen Sie sich mit schönen Dingen. Planen Sie z.B. Ihren nächsten Urlaub, machen Sie eine Party oder genehmigen Sie sich sogar eine Woche Flucht in den Süden.</li>
<li>Lächeln Sie. Aber nicht nur mit dem Mund, sondern auch mit den Augen. Das mag am Anfang etwas komisch und „gekünstelt“ aussehen, aber schon nach kurzer Zeit gelingt das „echte Lächeln“ immer besser und sorgt dafür, dass über unser Gehirn Glücksbotenstoffe ausgeschüttet werden.</li>
<li>Bringen Sie Farbe in Ihr Leben. Ein bunter Blumenstrauß auf dem Tisch oder eine neue, farbenfrohe Deko vertreibt trübe Gedanken. Tragen Sie leuchtende Farben. Die diesjährige Frühlingsmode mit den knalligen Blau-, Grün- Rot- und Gelbtönen lädt dazu ein, Farbe zu zeigen.</li>
<li>Seien Sie achtsam und öffnen Sie Ihre Augen für die kleinen schönen Momente des Augenblicks: Ein nettes Gespräch mit einem Kollegen, die aufblühenden Bäume und Frühlingsblumen. Genießen Sie all dies bewusst.</li>
<li>Entspannen Sie sich. Progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Meditation, Yoga, Qigong. Es gibt viele Möglichkeiten, Körper und Seele zu entspannen. Finden Sie die für Sie geeignete Methode.</li>
</ul>
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